Initiatoren & Partner

Initiatoren

FOM Hochschule

fom

Mit über 30.000 Studierenden ist die FOM die größte private Hochschule Deutschlands. Sie ist vom Wissenschaftsrat, dem wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratergremium in Deutschland, akkreditiert. Ebenso sind alle Studiengänge an der FOM durch die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) akkreditiert, einer Akkreditierungsagentur, die im Auftrag des deutschen Akkreditierungsrates die fachlich-inhaltliche Begutachtung von Studiengängen leistet. Getragen wird die FOM durch die gemeinnützige Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft. Im Fokus der Lehre stehen praxisorientierte Bachelor- und Master-Studiengänge aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Bereich. Erfahrene Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft führen Präsenzvorlesungen an 31 Studienorten in Deutschland durch.
Die international ausgerichtete Hochschule wendet sich vorwiegend an Berufstätige, die sich neben ihrer betrieblichen Tätigkeit akademisch qualifizieren wollen. Zudem können Abiturienten und Absolventen mit Fachhochschulreife an der FOM ihr Studium mit einer praktischen Berufsausbildung im Unternehmen kombinieren. Der Sitz der FOM Hochschule ist in Essen. Die Hochschule unterliegt daher der Beaufsichtigung durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Das MINT-Engagement der FOM ist im MINT-Office gebündelt.

FOM

 

zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen

Zdi Mint

Das MINT-Netzwerk Essen ist ein Gemeinschaftsprojekt von Schulen, Berufskollegs, Wirtschaftsverbänden und Institutionen, Unternehmen der Wirtschaft, freien Bildungsträgern und  Hochschulen im Rahmen der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation.NRW (zdi).
Ziel des zdi-Zentrums MINT-Netzwerk Essen ist die systematische Förderung des Nachwuchses in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) mit Blick auf den gerade für die Wirtschaft erfolgskritischen Fachkräftemangel.
Durch Experimentieren und Forschen (entdeckendes Lernen) und Lernen an vielen Orten (Schule, Hochschule, Unternehmen und Forschungsstätten) wird die Verbesserung der MINT- Nachwuchssituation in den Unternehmen der Region Essen angestrebt.

zdi 

 

BildungsCentrum der Wirtschaft

BCW

Die von der gemeinnützigen Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) getragenen Institutionen bilden mit über 30 Standorten im In- und Ausland sowie derzeit über 30.000 eingeschriebenen Studierenden und Teilnehmern einen der größten Bildungsverbunde Deutschlands. Die BCW-Gruppe setzt sich aus renommierten Bildungseinrichtungen zusammen, die mit 750 Mitarbeitern und rund 2.500 Dozenten aus Wirtschaft und Wissenschaft einen praxisnahen Bezug zu Unternehmen und Führungskräften pflegen. Die zu vermittelnden Lehrinhalte passen sich daher stets den wandelnden Maßstäben und Anforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt an.
Für ein zweckdienliches und allumfassendes Bildungsangebot prüfen externe Institutionen die Unterrichtsveranstaltungen der BCW-Gruppe und sichern so kontinuierlich die Qualität der angebotenen Studien- und Lehrveranstaltungen. So unterliegen die Seminare und Lehrgänge der BCW Weiterbildung der Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2008 und werden regelmäßig durch die Certqua (Zertifzierungsgesellschaft der Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft und des Wuppertaler Kreises e.V) überprüft. Darüber hinaus wurde die FOM Hochschule als erste Hochschule Nordrhein-Westfalens vom Wissenschaftsrat akkreditiert und erhielt als erste private Hochschule Deutschlands Anfang 2012 das Gütesiegel der „Systemakkreditierung“ durch die Akkreditierungsagentur FIBAA.

BCW

 

MINT Zukunft schaffen

MINT ZUKUNFT SCHAFFEN

Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet durch den Mangel an Nachwuchs in den MINT-Qualifikationen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Der Engpass an naturwissenschaftlich-technisch
qualifizierten Fachkräften ist ein strukturelles Problem, das heute schon als Wachstums- und Innovationsbremse einen hohen Wertschöpfungsverlust für die deutsche Volkswirtschaft verursacht – mit steigender Tendenz. Die Initiative „MINT Zukunft schaffen” wird zukunftsorientiert und wegweisend Zeichen für positive Veränderungen setzen.  „MINT Zukunft schaffen” will bis 2015 den zahlreichen, seit vielen Jahren erfolgreich vorhandenen MINT-Einzelinitiativen der Verbände und Unternehmen eine breite Plattform bieten, um durch ein gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und politischen Forderungen zur Verbesserung der MINT-Situation öffentlichkeitswirksam entscheidenden Nachdruck zu verleihen: Unterricht und Lehre in den MINT-Fächern müssen an Schule und Hochschule quantitativ und qualitativ deutlich verbessert werden. Die Kenntnis mathematisch-naturwissenschaftlicher Zusammenhänge ist die Grundlage für einen verantwortlichen Diskurs zu wissenschaftlich-technischen Entwicklungen der Gegenwart und der Zukunft. Um die Zahl qualifizierter Bewerber für MINT-Ausbildungs- und Studienberufe signifikant zu steigern und somit unseren Wohlstand auch in Zukunft zu gewährleisten, müssen alle Talentquellen ausgeschöpft und Bildungsbarrieren konsequent abgebaut werden. „MINT Zukunft schaffen” will profiliert zu einer positiven Einstellung von jungen Menschen, Eltern, Lehrkräften und einer breiten Öffentlichkeit zu den MINT-Fächern beitragen. Absolventen von MINT-Ausbildungs- und -Studiengängen finden als gefragte Technologieexperten attraktive Berufseinstiege und Karrierewege – und zwar nicht nur in Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie oder in der IT-Branche, sondern auch zunehmend in der Dienstleistungsbranche wie z. B. in Banken und Versicherungen. Die steigende Zahl der Studienberechtigten und hoffentlich auch weiteren Studierenden in den kommenden Jahren sind eine Herausforderung an alle Akteure, dieses gemeinsame Ziel in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen. Die Chance für den Technologiestandort Deutschland, möglichst viele junge Menschen für ein MINT-Studium zu begeistern, muss jetzt genutzt werden.

MINT

 

Partner

Audimax

 

Welt der Wunder